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Das Gipfeltreffen brachte die Entscheidung: Die Regio Wegweiser bekommt keinen neuen Regiosprecher. Die neue Leitungsstruktur, die heiß diskutiert und schließlich nach manchen Änderungen beschlossen wurde, sieht ein solches Amt nicht vor. Die Struktur an sich ist auch nicht auf die Regio Wegweiser, sondern auf die Diözese Erfurt zugeschnitten und regelt deren Diözesanführung mitsamt Aufgaben und Diensten. Um die Regio-Perspektive zu wahren, umfasst das System auch den Posten eines Regiobeauftragten.
Konkret bedeutet dies, dass nun zwei Personen die Diözesanleitung bilden. Sie sind direkt gewählt und entscheiden gemeinsam über die Geschicke der SMJ in Erfurt. Zudem sind sie beide jeweils der Kopf ihrer eigenen Säule. So setzt sich das Konzept aus den Kategorien „SMJ-Arbeit“ und „Verwaltung“ zusammen. Als Chef der „SMJ-Arbeit“ kümmert sich Johannes Henning um das Leben der SMJ an sich. Dabei wird er unterstützt von den jeweiligen Veranstaltungsleitern.
Die Säule „Verwaltung“ wird geführt von Franz Klingebiel. Alle materiellen Angelegenheiten sind hier untergebracht. Eine der Hauptaufgaben besteht dabei im Finanzmanagement. Daneben gehören auch kleinteiligere Aufgaben, die Dienste, dazu — so etwa Instandhaltung von Zeltmaterial, logistische Betreuung des Büros, Verwaltung der Klause, Öffentlichkeitsarbeit u.a. Franz Klingebiel und Johannes Henning sind für ihre Ämter auf zwei Jahre gewählt. Das seit dem Gipfeltreffen 2005 bestehende Kabinett ist mit Beschluss der neuen Struktur aufgelöst worden.
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