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Einmal mehr verliert die SMJ einen ihrer wertvollen Mitstreiter an das weibliche Geschlecht. Thomas Gucinski war ein treuer Freund und wagemutiger Held der Jungmännergeschichte in den vergangenen zehn Jahren. Wie er seine Karriere begann, darum ranken sich heute nur noch Sagen und Legenden. Verbrieft ist allerdings, dass er vor allem in der Diözese Magdeburg seine Wirkungsstätte fand –hauptsächlich in diversen Zeltlagern, aber auch besonders inmitten des Kreises „Neuer Weg“. Sein Engagement bescherte ihm sogar das Amt des stellvertretenden Diözesanführers der SMJ Magdeburg. Dieses übte er ein halbes Jahr lang aus, bevor er erkannte, dass seine wahre Berufung woanders lag: am Herd. Seiner glanzvollen Laufbahn fügte er im Jahre 2003 einen weiteren Höhepunkt hinzu, indem er Chefkoch im Inselcamp Kirchmöser wurde. Dies blieb dann auch seine letzte Vorstellung. Die Redaktion wünscht Gottes Segen für die Hochzeit!
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