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Worauf lasse ich mich da ein? Dieser Frage stellten sich die Jungmänner der Regio Wegweiser vom 22. – 24. September diesen Jahres bei der Regio Konferenz im Kleinen Paradies in Heiligenstadt. Sie waren zusammen gekommen um das vergangen Jahr Revue passieren zu lassen und Pläne für die Zukunft zu schmieden.
Am Freitagabend wurden die motivierten jungen Männer von Hans-Martin, Johannes und Bernhard beim Einstiegsimpuls und anschließendem Sektempfang willkommen geheißen. Viele hatten sich lange nicht gesehen oder nur wenig voneinander gehört und so tauschte man sich am ersten Abend schon aus, wie die vergangene Zeit verbracht wurde.
Am Samstag ging es dann mit der „Zukunftswerkstatt“ in die Vollen. Zunächst sollte sich jeder Teilnehmer, in der Kritikphase, darüber Gedanken machen, was im letzten Jahr oder auch überhaupt nicht so gut läuft. „Was stinkt mir?“, oder „Was geht so gar nicht?“ waren die Fragen, die sich jeder stellen sollte. Die Gedanken wurden anschließend vorgestellt und an die Wand des Gruppenraumes in der Klause geheftet.
Als zweiter Schritt wurde die Utopiephase eingeleitet. Man sammelte sich in 2er oder 3er Teams und verteilte sich über das Gelände des Begegnungszentrums. Jetzt ging es darum der Kreativität freien Raum und die Gedanken frei schweben zu lassen. Verrückt? Unrealistisch? Totaler Schwachsinn? Keine dieser Kritikpunkte waren angemessen. Aufschreiben, was einem in den Sinn kommt. Am Anfang noch etwas schwerfällig, kamen doch sehr viele schöne und vor allem nie da gewesene Ideen auf.
„Der Papst besucht die Josefsklause!“, „Pool direkt unter dem Klettergerüst!“, „Eigene Bahnhofshaltestelle Kleines Paradies!“ oder „Romfahrt für alle Gruppenleiter!“ sind nur einige der Ideen.
Im dritten Schritt machte man sich dann Gedanken, welche dieser vorgeschlagenen Aktionen man verwirklichen kann. Es mussten Verantwortliche gefunden und Zeitpunkte für die Aktionen festgelegt werden. So bildete sich zum Beispiel eine Gruppe, die eine Liegewiese in die Klause einbauen will und ein Team, welches sich die Aufgabe stellte, eine Romreise zu organisieren.
Jetzt wo alle außergewöhnlichen Aktionen für das kommende Jahr in vertrauensvolle Hand der Organisatoren gelegt waren, ging es darum, auch die anderen, obligatorischen Termine festzulegen. So wuchs nach und nach der Jahresplaner für das Jahr 2007 heran.
Der erfolgreiche Arbeitstag endete am Samstagabend noch mit einem feierlich geschlossenen Liebesbündnis für die Zukunft der Regio Wegweiser. Unter dem Motto „verbünden - verschenken – verpflichten“ erklärten und bekräftigten die Teilnehmer der Regio Konferenz ihre Bereitschaft sich, im Bündnis mit der Gottesmutter und untereinander, für die Zukunft der Mannesjugend einzusetzen.
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