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Kein normales FightClub-Wochenende
Es war kein normales Fight Club – Wochenende, denn die Umgebung war etwas ungewohnt, es waren neue Gesichter zu sehen und es waren ungewohnten Aufgaben zu erledigen, aber es war wie immer ein sehr schönes Wochenende.
Am Freitag den 17.11.06 sind Hermann und ich mit Georg nach Heiligenstadt gefahren und haben vorher noch mal eingekauft. Als wir dann im kleinen Paradies angekommen sind, haben wir nur Rainer und jemand neues vorgefunden. Johannes Henning und Rainer haben schon auf uns gewartet. Wir haben dann erst mal den Einkauf ausgeräumt und gucken müssen, wo man jetzt was hin räumt. Denn man muss sich jetzt erst mal eingewöhnen in das Paradies. Als wir mit dem Abendbrot fertig waren, haben wir in unserem neuen Gruppenraum einen Film geguckt. Während wir den Film gesehen haben, ist auch Bernhard eingetroffen. Danach ist ein Teil der Fight Club Crew schon ins Bett gegangen und ein anderer Teil noch mal in die Bar. In dem selbst gebauten Hochbett mussten wir mit sechs Mann noch unten schlafen, da wurde es halt ein bisschen kuschelig.
Am nächsten Tag haben wir dann eine Gruppenstunde gehabt, wer nun alles zum Fight Club gehört. Weil Rainer mal wieder eine Klopperei anzetteln musste, hat der Fight Club mal wieder bewiesen, dass er zusammen hält und ihn sogar, na ja zumindest fast, besiegt. Am Nachmittag wurden noch mal ein paar Baueinheiten gestartet. Und zwar haben Markus Fromm (der am Vormittag gekommen ist) und Johannes mit dem neuen TermineChecker angefangen, Georg hat den Computer eingerichtet, Hermann hat mit Christof M. die Musik-Anlage angeschlossen und verkabelt, Rainer hat das Hausheiligtum eingerichtet und Bernhard und ich haben im Flur Laminat verlegt. Christoph Korz, der erst am Morgen gekommen war, hat noch ein wenig an seinem Bett weiter gebaut. An diesem Samstag waren auch die Vorbereitungen im Kleinen Paradies für die Taufe von Pauline. Also hat man auch ab und zu den Paten, Christoph Nette, zu Gesicht bekommen.
Nach einer weiteren kurzen Runde haben wir unsere Filmpremiere mit unserem Film „Es lauert im Jugendhaus“ gestartet. Nach dieser war noch ein gemütliches Beisammensitzen in der Bar, an dem allerdings nicht alle – aufgrund von Computerspielen – vollkommen teilgenommen haben. Während wir da so schön zusammen gesessen haben, kam Hermann auf die geniale Idee die Klause nach Fight Club Art einzuweihen, was manche allerdings nicht gleich so bezaubernd fanden, aber es haben schließlich doch alle mitgemacht. Allerdings hat man gemerkt, dass Johannes noch nicht so lange dabei ist, denn er hat seine eigenen Teamkollegen gefährdet. Aber das wird schon noch.
Am nächsten Morgen haben wir dann im Kapellchen eine Messe gehabt, die auch sehr gut besucht war. Um 14.00 Uhr war dann die Taufe von Pauline, die sehr schön war und von Pater Michael gehalten wurde.
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