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Am Freitag den 8. 12. sind wir so gegen 19.00 Uhr eingetroffen, während Hans Martin und Christoph Korz schon die Klause ein wenig aufgeräumt haben. Wir haben dann alle noch weiter aufgeräumt und Abendbrot gemacht, als dann auch schon Jörg und Lorenz kamen. Nach dem Abendbrot haben wir dann noch ein Abendgebet gehalten und anschließend die Präsentation mit den Bildern der Schweiz angesehen. Kurz vor zwölf Uhr sind dann auch Jonathan und Philipp gekommen. Nachdem um 1.30 Uhr die ersten ins Bett gegangen sind, wurde in der Bar noch Computer gespielt, was aber auch nicht mehr so lange ging, denn schließlich mussten alle am nächsten Morgen etwas früher aufstehen als sonst. Nach dem Früh-stück sind wir dann um 8.30 Uhr losgefahren, um den geheimnisvollen Mr. X zu finden.
Am Europaplatz in Erfurt haben wir dann alle nötigen Informationen für das Spiel bekommen. Und zwar haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe hat eine Karte mit Koordinatensystem bekommen und dann sind wir in die S-Bahn gestiegen und haben dann immer im 10 Minutentakt SMS bekommen, in welchem Planquadrat sich Mr. X zurzeit befindet. Natürlich hat er auch erfahren, wo wir sind. Mr. X durfte sich nur an Haltestellen und in Bus und Bahn bewegen. Die zwei „Suchtrupps“ durften sich auch außerhalb der Stationen bewegen. Natürlich gab es auch ein eingegrenztes „Spielfeld“, aus welchem man sich nicht heraus begeben durfte. Als wir ihn schon fast hatten, ist er uns doch wieder davon gefahren. Doch zum Glück haben wir dann eine Information bekommen, dass er binnen einer halben Stunde einen Gegenstand am Fischmarkt abgeben muss. Diese Information haben wir genutzt und haben den kompletten Fischmarkt systematisch abgeriegelt. Also haben wir ihn dann auch geschnappt und herausgefunden, dass es Bernhard ist. Nachdem wir dann Mittag gegessen haben und noch mal auf dem Weihnachtsmarkt waren, wo einige auch einen Glühwein getrunken haben, haben wir noch eine Runde gestartet. Diesmal war Hans-Martin der Mr. X.; ihn haben wir allerdings nach wieder einer verpassten Chance etwas schneller geschnappt als Bernhard. Danach sind wir noch mal auf dem Weihnachtsmarkt gewesen und einige sind noch eine Runde Riesenrad gefahren. Dann sind wir wieder Richtung Heimat gefahren, und haben ein sehr leckeres Abendbrot gehabt und haben noch einen Film zum Schluss geguckt.
An diesem gesamten Tag wurden ca. 100 SMS geschrieben und ungefähr 18 Tassen Glühwein getrunken. Nachdem wir am Abend noch mal die Präsentation auf Beamer gesehen haben (weil einige am Vorabend noch nicht da waren), haben wir alle noch einen Film gesehen. Danach wurde in der Bar noch Computer gespielt, während die ersten schon ins Bett gegangen sind. Am nächsten Morgen haben wir nach gründlichem Aufräumen noch an der Messe im Kapellchen teilgenommen. Um 14.00 Uhr begann dann auch noch in der Baracke das Zukunftslabor.
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